Sonntag, 29. Oktober 2017

Blogger Treffen mit Andreas Winkelmann auf der FBM



Ein Thriller Autor plaudert und gibt Einblicke

Als der Rowohlt Verlag uns zu einem Blogger-Treffen mit dem Krimi Autor Andreas Winkelmann einlud, war die Thriller-Fraktion unserer Lese-WG total begeistert. Daher ließen es sich vier von uns auch nicht nehmen, an dem Event teilzunehmen. Wie wir das Treffen subjetiv erlebten … lest doch einfach selbst ...

Patno:
Als von Anne-Claire Kuehne die Einladung zum Bloggertreffen auf der FBM 17 kam, war ich sofort Feuer und Flamme, denn wir sollten Thrillerautor Andreas Winkelmann treffen. Von ihm hatte ich bislang noch kein Buch gelesen. So war ich gespannt auf das Treffen. Außerdem ist es immer klasse, anderen Buchbloggern zu begegnen. Wir wurden sehr freundlich mit kühlen Getränken und leckeren Snacks empfangen. Schon das verschmitzte Lächeln des Autors ließ erahnen, was uns bevorstand. Zwischendurch hatte ich etwas Bedenken, in einen von Winkelmanns nächsten Thrillern verwurstet zu werden, denn niemand scheint so richtig vor ihm sicher zu sein. Offensichtlich muss jeder in Andreas Verwandten- und Bekanntenkreis damit rechnen, Teil seiner Geschichten zu werden. Ziemlich schlagfertig, mit seinem sehr direkten, gelegentlich auch schwarzen Humor, hat uns Andreas über eine Stunde unterhalten. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und die Zeit verging wie im Flug. Ein dickes Dankeschön an Rowohlt.
P.S. Inzwischen habe ich das neue Werk von Andreas "Housesitter" gelesen. Die Rezension folgt in Kürze.

Monika:
Ich war froh, dass ich bei dem Blogger-Treffen dabei sein und dort den Autor Andreas Winkelmann kennenlernen und erleben durfte. Für mich ist ein Buch, bei welchem ich den Autor kenne, noch spannender. Sehr gut hat mir der Austausch mit anderen Bloggern und Andreas gefallen, bei dem es viel zu Lachen gab, aber auch Momente des Nachdenkens vorhanden waren.

Meike:
Auch wenn ich gestehen muss, dass ich bis kurz vor der diesjährigen Buchmesse den Namen Andreas Winkelmann noch nicht gehört, geschweige denn ein Buch von ihm gelesen hatte, habe ich mich sehr gefreut, ihn im Rahmen eines Treffens beim Rowohlt Verlag kennenzulernen.
Auch wenn seine Thriller wohl eher nichts für schwache Nerven sind, das Treffen mit ihm war amüsant, lustig und hat nicht nur einige Einblicke in seine Bücher, sondern auch in ihn als Person gegeben. Und falls sich der ein oder andere in einem seiner Bücher wiederzuerkennen glaubt, ... dann liegt ihr damit unter Umständen goldrichtig, vor allem wenn ihr ihm schon einmal begegnet seid.

Marie:
Es ist schon lustig, dass keine von uns bisher einen Thriller von Andreas Winkelmann oder Frank Kodiak, Andreas Pseudonym, unter dem er bereits andere Thriller veröffentlichte, gelesen hat, wir aber ganz gespannt darauf waren, den Autor kennenzulernen. Und ich muss sagen, unser Instinkt hatte uns nicht getäuscht. Es war ein einmalig kurzweiliges Erlebnis. Vor allem faszinierte mich die spontane und offene Art, mit der Andreas alle neugierigen Blogger-Fragen beantwortete. Hierbei stach vor allem sein morbid-sarkastischer und dennoch liebenswerter Humor hervor. Faszinieren würde mich, neben dem sympathischen Autor auch noch das ein oder andere Charakter-Vorbild kennenzulernen. Neben dem Genre Thriller könnte ich mir Andreas auch gut im Bereich des schwarzen Humors als Autor vorstellen. Aber auf jeden Fall: Ich freu mich schon auf den Housesitter!

Zusammenfassend können wir also konstatieren:
Sympathischer, schlagfertiger und humoriger Autor, nette Bewirtung, spannende Blogger-Runde! Andreas Winkelmann und Anne-Claire Kuehne haben voll bei uns gepunktet.