Freitag, 25. November 2016

Black Blade: Die helle Flamme der Magie

von Jennifer Estep



  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: ivi (4. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492703577
  • ISBN-13: 978-3492703574
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Genre: Jugendbuch Fantasy

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Lila Merriweather möchte ihr letztes Ziel, Victor Draconi das Handwerk zu legen, erreichen. Denn es ist klar, dass die Draconis etwas vorhaben. Sie möchte den grausamen Plan verhindern und zusammen mit Devon Sinclair Cloudburst Falls schützen.

Dies ist der 3. Band der Black Blade Reihe:

Black Blade: Das eisige Feuer der Magie Rezi zu Band 1
Black Blade: Das dunkle Herz der Magie Rezi zu Band 2
Black Blade: Die helle Flamme der Magie

Dies ist der Abschluss der Trilogie und er konnte mich genauso begeistern, wie die Vorgängerbände.
Ganz in Jennifer Estep Manier ist der Schreibstil total flüssig zu lesen und man wird eingeladen, in die magische und fantastische Geschichte rund um Lila und Devon einzutauchen.
Kaum hat man das Buch in die Hand genommen, startet man genau da, wo das letzte aufgehört hat und es fühlt sich wie nach Hause kommen an.
Die Spannung war in diesem Band noch etwas mehr vorhanden als in den Vorgängerbänden und es zog sich durch das gesamte Buch. Schon zu Beginn konnte man sich in den ersten Kampf der Geschichte stürzen.  Es war von Anfang bis zum Ende ein actionreiches Buch, bei dem man kaum zum Verschnaufen kommt und es zudem noch ein fulminantes Ende gibt.
Man erfährt in diesem Band noch einiges aus dem Leben von Lila und ihren Eltern, aber auch Victor Draconi wird in seiner ganzen Macht und Kaltherzigkeit dargestellt. Der Liebe zwischen Lila und Devon wird ein bisschen mehr Raum geschenkt und man merkt die Entwicklung der Beiden über die drei Bände hinweg. Es war schön die Geschichte der Zwei zu verfolgen und dennoch ist es nicht zu vordergründig, sondern es geht immer noch viel mehr um die Familienfehde.

Es war mir ein Freude diese Trilogie im Ganzen zu lesen, wobei dieser Teil die anderen um Längen überholt hat. Jennifer Estep hat es, wie auch bei ihren anderen Serien geschafft, eine magische Welt zu erschaffen, die man sich super vorstellen kann. Die Charaktere sind sympathisch und ausgereift und es lässt sich durch den flüssigen Schreibstil super lesen. Vollste Leseempfehlung!