Dienstag, 2. Februar 2016

Interview mit Christiane Lind incl. Verlosung






Liebe Christiane, wir kennen uns ja schon durch 2 Leserunden von Lovelybooks (wobei ich noch deutlich mehr Bücher von Dir im Regal stehen habe), aber würdest Du Dich unseren Lesern bitte kurz vorstellen?

Hallo, erst einmal danke für die Gelegenheit und die schönen Fragen.
Also, mein Alter nenne ich nicht. Seit Jahren nicht mehr.
Ich heiße Christiane Lind, bin Sozialwissenschaftlerin, in Niedersachsen geboren und aufgewachsen. In Göttingen habe ich studiert, dann in Gelsenkirchen und Bremen gearbeitet und heute wohne ich mit einem Ehemann und vier Macho-Katern in Kassel.
Dank meiner Oma, die mir „Peterchens Mondfahrt“ vorgelesen hat, und meiner Mutter, die viel und gerne las, war ich immer schon von Büchern fasziniert. Aber in der Schule hat man mir beigebracht, dass nur Genies wie Goethe und Schiller schreiben können, so dass ich mich immer als Leserin sah. Erst mit dem neuen Millennium habe ich die Seiten gewechselt.
Seitdem schreibe ich Geschichten in unterschiedlichen Genres unter wechselnden Pseudonymen. Gemeinsam ist meinen Büchern, dass Katzen wichtige Rollen spielen und Geheimnisse der Vergangenheit sich nach und nach enthüllen.


Du schreibst auch unter mindestens einem Pseudonymen (Clarissa Linden). Ist eins davon eigentlich Dein richtiger Name? (Du musst auch nicht verraten, welcher ...) Und wurde das vom Verlag gewünscht, um die verschiedenen Genres zu unterscheiden oder war das Deine Idee?

Ich lese querbeet und kann und mag mich daher auch beim Schreiben nicht auf ein Genre begrenzen. Inzwischen gibt es in vielen Verlage die Politik, für unterschiedliche Genres unterschiedliche Pseudonyme zu nutzen, damit die Leserinnen und Leser eine klare Orientierung erhalten. Daher habe ich inzwischen so viele Pseudonyme wie Kater:
Chris Lind war das erste, unter dem ich Kurzgeschichten veröffentlicht habe. Ich habe mich für ein Pseudonym entschieden, da ich in meinem Hauptberuf auch Bücher veröffentliche und mir eine klare Trennung wünschte. Chris Lind habe ich noch einmal genutzt für meinen freche-Frauen-Roman mit griechischen Göttern.
Das nächste Pseudonym kam mit meiner ersten Veröffentlichung, einem historischen Roman bei Rowohlt. Christiane Lind verbinde ich mit historischen Romanen und Katzengeschichten.
Ein kurzer Ausflug ins Jugendbuch brachte Laura Antoni in die Welt, die allerdings nach dem einen Roman die Welt auch wieder verlassen hat.
Clarissa Linden ist das neueste Pseudonym, das ich bei Droemer Knaur für Bücher des Genres „neuer historischer Roman“ benutze.
Und last, but not least habe ich Carolyn Lucas erfunden, unter deren Namen ich Phantastik-Romane als Indie-Autorin veröffentlicht habe.


Welches Buch war Dein Erstlingswerk?

Ein Krimi mit dem Arbeitstitel „Mord in Mexiko“, der in den Tiefen meiner Festplatte ruht – und wohl selbst mit viel, viel, viel Überarbeitung nicht zu retten ist.
Aber ich mag mich nicht von ihm trennen – so wie ich auch alle selbstgestrickten Pullover bei jedem Umzug mitnehme.

Der erste veröffentlichte Roman ist „Die Geliebte des Sarazenen“, der 2010 bei Rowohlt erschienen ist und leider schon im Ramsch landete, so dass es das Taschenbuch nicht mehr gibt.


Wie viele Bücher hast Du bisher insgesamt veröffentlicht?

Genug für einen Kalender – einen Monatskalender mit meinen Büchern hat mein Mann mir nämlich zu Weihnachten geschenkt.
Also, es sind 13 – hoffentlich bringt das jetzt kein Unglück:
Romantische Fantasy: als Chris Lind: Kein Gott wie jeder andere, Sieben-Verlag April 2014; als Carolyn Lucas: Vermächtnis der Engel 6.2014, Liebe unter dunklem Stern 9.2014 und Verrat der Engel, 11.2014
Katzengeschichten: Weihnachtspunsch & Weihnachtskater. Rororo 2012; Endlich Schnurrlaub! Geschichten von Katzen auf Reisen. rororo Juni 2014
Historische Romane: Die Geliebte des Sarazenen, Rowohlt 2010; Weiße Rosen auf der Titanic, Personal Novel 2012; Die Heilerin und der Feuertod, Aufbau 2014; Die Medica und das Teufelsmoor, Aufbau 2015
Familiengeheimnisse: als Laura Antoni: Im Land der Kaffeeblüten, Thienemann 2012; als Christiane Lind: Das Haus auf der Blumeninsel, Knaur 2013 und als Clarissa Linden: Ich warte auf dich, jeden Tag, Knaur 2015


In welchen Genres schreibst Du überwiegend?

Ich bin da nicht so festgelegt … wenn man einen Oberbegriff finden will, dann vielleicht das ominöse „Frauenunterhaltung“ oder „starke Frauen“.


Und natürlich gleich die Standardfragen:

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Hmm, das ist eine wenig romantische Geschichte. Im letzten Jahrhundert (klingt doch gut, oder?) habe ich in Bremen gearbeitet und saß eines schönen Sommertages mit meiner Freundin Annette auf deren wunderschöner Dachterrasse. Wir beide mochten unsere Jobs nicht mehr leiden und irgendwann sagte eine von uns: „Warum schreiben wir nicht einen Krimi-Bestseller … und müssen dann nie wieder arbeiten.“
Keine wirklich originelle Idee und leider auch keine, die wir erfolgreich in die Praxis umsetzen konnten.
Aber ich habe angefangen, mich mit dem Schreiben zu beschäftigen, erste Kurzgeschichten geschrieben, viele Schreibratgeber gelesen, Seminare besucht, eine Schreibgruppe gefunden … und von da an ging es immer weiter bis zum ersten Roman.


Woher nimmst Du die Ideen für Deine Bücher?

Als ich zu schreiben begann, war das meine wichtigste Frage: woher – verdammt nochmal – soll ich Ideen nehmen? (Wenn ich verzweifelt bin, fluche ich gerne mal.)
Also las ich, was Autorinnen und Autoren dazu schrieben – und wurde schwer enttäuscht, da die meisten sagten, dass ihnen die Ideen beim Schreiben kämen. Damals war ich mir sicher, dass sie das nur behaupteten, um Nachwuchs-Autorinnen wie mich davon abzuhalten, es weiter mit dem Schreiben zu versuchen. :-)
Heute weiß ich, dass es wirklich so ist.
Für einen Roman benötige ich ein oder zwei Figuren, einen Anfang, ein starkes Bild, eine ungefähre Vorstellung vom Ende – und vieles ergibt sich aus Recherche, im Laufe des Schreibens, aus Gelesenem, Gesehenem …


An welchem Projekt/Buch arbeitest Du aktuell?

Aktuell überarbeite ich einen historischen Roman, der zu Shakespeares Zeiten in England spielt und den ich sehr liebe. Die Regierungszeit von Elizabeth I war eine spannende Zeit, in die ich sehr gerne eintauche – ich hoffe, die Leserinnen werden mir da folgen.

Parallel recherchiere ich für ein neues Buch, eine Familiengeschichte, die 1900 beginnen soll und sich bis in die 1990er Jahre hineinziehen wird. Hier gibt es erst grobe Ideen, zwei oder drei Figuren und mein Interesse an der Zeitgeschichte.


Was machst Du, wenn Du nicht gerade ein Buch schreibst? (Beruf und/oder Hobbies?)

Leider kann nicht vom Bücherschreiben leben, so dass ich einen Brotberuf habe. Glücklicherweise bin ich selbstständig, was mir eine (relativ) freie Zeiteinteilung erlaubt und so eine gute Verbindung von Schreiben und Arbeiten ermöglicht. Nur das Leben und meine Freundinnen kommen etwas zu kurz.

Ich lese immer noch sehr gerne und sehr viel, gerne auf Englisch, weil ich die Sprache mag und es mir oft zu lange dauert, bis Bücher übersetzt erscheinen.
Ich spiele leidenschaftlich gerne Karten, vor allem Doppelkopf. Seit meiner Bremer Zeit habe ich eine Doppelkopfrunde, die inzwischen über Deutschland verteilt lebt. Wir versuchen, uns mindestens viermal im Jahr zu treffen, um ein Wochenende lang Karten zu spielen und uns über unsere Leben auszutauschen.


Hast Du eine Sammelleidenschaft? Wenn ja, welche?

Viel zu viele, die meinen Mann in den Wahnsinn treiben.
Natürlich sammele ich Bücher: gelesene und auch ungelesene.
Eine Weile habe ich Comics gesammelt – aus der Zeit stehen noch ungefähr 50 Kisten voller bunter Hefte in unserer Wohnung.
Die Inhalte von Ü-Eiern und Briefmarken sammele ich in der Hoffnung, dass irgendetwas davon einmal mega-wertvoll wird.
Musik und Fotos verstopfen meine Festplatte.
… und dann sind da noch die selbstgestrickten Pullover, von denen ich mich nicht trennen mag.


Treibst du Sport?

Ja, als Ausgleich für das viele am Schreibtisch sitzen.
Nachdem ich aufhörte zu rauchen (ich vermisse es heute noch manchmal), habe ich angefangen zu joggen, bis meine Knie mir einen Strich durch die Rechnung machten.
Da ich beruflich viel reise, ist es schwierig, einen Fitnesskurs oder ein Fitnessstudio zu besuchen. Also mache ich Yoga und Pilates und Fitness-Training nach DVDs, was mich jedes Mal Überwindung kostet, aber war mutt, dat mutt. :-)


Hast Du eigene Tiere? Wenn ja, welche?

Ich fürchte, meine Kater haben mich – gut dressiert. Als Kind wollte ich unbedingt ein Pony und bekam … ein Kaninchen, was weder dem armen Tier noch mir wirklich Freude bereitete.
Katzen hatte ich immer schon. Ich bin auf dem Land aufgewachsen, wo es viele Katzen und Kater gab, die ich adoptieren konnte. Nachdem ich zum Studium nach Göttingen – eine wirklich schöne Stadt mit dem besten Café der Welt – gezogen war, hatte ich kein Haustier mehr, weil Katzen meiner Erfahrung nach die Möglichkeit haben sollten, ihr Leben auch draußen zu führen.
Erst 2007 haben mein Mann und ich uns überlegt, uns Tierheimkater zu holen, die nur Wohnungshaltung kannten.


Was würdest Du machen, wenn Du 1 Mio € auf dem Konto hättest? Würdest Du Dein Leben ändern?

Was würde ich machen – gute Frage. :-)
Wahrscheinlich Geld spenden, eine Riesenparty geben, reisen, noch ein paar Kater und Katzen bei uns einziehen lassen.
Mir ein Jahr nur fürs Schreiben gönnen.


Wie würden Dich Deine Freunde beschreiben?

Ich hoffe, positiv. :-)
Hmm, was haben Freundinnen über mich gesagt? Ich habe einen Hang zu Kitsch, langweile mich schnell, bin loyal, viel zu ungeduldig, muss ständig Neues auszuprobieren, mache immer wieder Überraschendes, sammele Katzen, habe ein gutes Gedächtnis, melde mich viel zu selten … Das muss reichen!


Wie würden Dich Deine Feinde beschreiben?

Ich habe Feinde?!
Nenn mir Namen!
Nein, im Ernst, ich hoffe, dass die meisten Menschen mich mögen. Die, mit denen ich aneinander geraten bin, werden mich höchstwahrscheinlich für dickköpfig, stur und eigensinnig halten.


Trinkst Du lieber Kaffee oder Tee?

Früher nur Kaffee, literweise. Als ich das Rauchen aufgab, was mir manchmal heute noch fehlt, habe ich schweren Herzens auch das Kaffeetrinken aufgegeben, weil Kaffee und Zigaretten für mich zusammengehörten. Jetzt trinke ich Tee, liebe Cappuccino und Chai Tea.


Hast Du einen Lieblingsort und verrätst Du ihn uns auch?

Ähem, wenn ich sage: mein Bett, dann wirkt das ziemlich langweilig, oder?
Sehr gefallen hat mir Südengland, wo ich für „Das Haus auf der Blumeninsel“ recherchiert habe.
… und ich habe – auch wieder im letzten Jahrhundert – länger in den USA gelebt und fand San Francisco und Washington sehr interessant.
Ach so, um mal eine Lanze für Kassel zu brechen: der Bergpark Wilhelmshöhe ist ein wunderschöner Ort.



Da wir ein Buchblog sind, interessieren uns natürlich auch Deine Lesegewohnheiten!
Erinnerst Du Dich an Dein erstes selbst gelesenes Buch? Wenn ja, welches Buch war es?

Den Titel weiß ich nicht mehr. Es war ein Buch über eine Ente, das ich aus unserer Dorfbibliothek, die übrigens großartig und sehr lesefördernd war, ausgeliehen hatte und nie beendete, weil ich soooo langsam gelesen habe.
Meine Mutter hat immer die Geschichte erzählt, dass ich im Bett gesessen habe, die Zungenspitze vor Anstrengung rausgestreckt, und als sie sagte: „So, Licht aus.“, antwortete ich: „Nur noch das eine Wort. Nur noch das eine Wort.“


Welches Buch hast Du als letztes gelesen und welches Buch liest Du aktuell?

Aktuell lese ich „Lamentation“ von C. J. Sansom, den sechsten Band der Matthew-Shardlake-Reihe aus Tudorzeiten. Leider zieht sich die Geschichte etwas laaaangatmig, so dass ich immer nur wenige Kapitel schaffe.

Davor habe ich „Traumprinz nach Rezept“ von der Mit-Kasseler Autorin Claudia Siegmann gelesen, deren Humor und Fantasie ich sehr mag. Ein wirklich empfehlenswertes Buch, auch wenn man kein Teenie mehr ist.


Welches Buch hat Dich bisher am meisten beeindruckt oder beeinflußt und warum?

Oh, das sind sicher ganz viele. „Der kleine Prinz“ und „Die Möwe Jonathan“ habe ich bestimmt fünf- oder sechsmal gelesen, „Der Herr der Ringe“ auch. „Das Dschungelbuch“ habe ich verschlungen, auch wenn es den armen Tiger so böse darstellt. „König des Windes“ und Hunderte anderer Pferdebücher haben meine Jugend begleitet. Dann kam meine ernsthafte Literaturphase: Hermann Hesse, Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt …
„Frauen“ von Marilyn French, „Die Glasglocke“ von Sylvia Plath, die ersten Romane von Rita Mae Brown waren in meinen Zwanzigern sehr wichtig.
Als ich als Buchhändlerin arbeitete, habe ich viele Krimis gelesen – da fand ich „Katzensprung“ von Shirley Shea grandios und „Die Einkreisung“ von Caleb Carr.
Ich lese sehr gerne Fantasy, hier haben mich „Die Brautprinzessin“ und „Das letzte Einhorn“ sehr beeindruckt. Und aktuell natürlich „Ein Lied von Eis und Feuer.“
Ich fürchte, sobald ich den Fragebogen abgeschickt habe, fallen mir all die wichtigen Bücher ein, die ich jetzt vergesse und dann fühle ich mich schuldig. J
Wisst ihr was, lest „Ich warte auf dich, jeden Tag“ – da habe ich die Chance gehabt, einige meiner liebsten Bücher zu verewigen.


Verrätst Du uns Dein Lebensmotto?

Hmm, so richtig ein Motto habe ich nicht. Wie wäre es mit „no risk, no fun“?



Und zum Abschluß:
Welche Frage wolltest Du schon immer mal gestellt bekommen?

Möchtest du eine Million von uns bekommen? :-)


Hier kannst Du Dich frei entfalten ;-)

Vielen Dank für das Interview – und die wunderbaren Leserunden. Ich freue mich, dass ihr euch für meine Bücher und für mich interessiert. Außerdem finde ich es klasse, dass ihr euch auf Lovelybooks gefunden habt.
Danke an meine Leserinnen, die ihr meine Bücher kauft und lest und rezensiert. Ich freue mich über Rückmeldungen und antworte, was manchmal etwas länger dauert – wegen der Arbeit, der Kater und des Schreibens, aber ich antworte.


Zusatzfragen:
Ich finde auch Deine Lebenssituation ganz interessant: Wenn ich mich richtig erinnere, „teilst“ Du Dich ja zwischen zwei Wohnorten auf und lebst sozusagen zum Teil getrennt von deinem Mann. Hängt das mit eurer Arbeit zusammen oder müsst Ihr Eltern pflegen oder ähnliches?

Oh, das stimmt inzwischen nicht mehr. Mein Mann durfte bei mir einziehen. :-)
Getrennt gelebt haben wir wegen unserer Arbeit: er hatte eine Stelle in Duisburg, ich eine in Kassel. Ein paar Jahre vorher hatte ich eine Stelle in Bremen und mein Mann studierte in Bochum. Er ist ortstreuer als ich. Ich finde Neuanfänge und neue Städte immer wieder spannend. Umzüge allerdings finde ich furchtbar.


Ich finde es bewundernswert, dass du Deine Katzen aus dem Tierheim gerettet hast und wir haben ja schon mal gelästert, dass Du für jedes neue Buch eine neue Katze retten darfst. Wie viele dürfen es jetzt noch werden oder streiken dann die vorhandenen?

Wenn es nach mir ginge, würden wir noch ganz viele arme Hascherl retten, aber leider komme ich gegen die geballte Männerfront zu Hause nicht an. Mein Mann meint, wir sollten erst eine besser geeignete Wohnung finden, bevor wir unsere Familie weiter vergrößern. :-)
Ich fürchte, er hat recht. Unsere Kater sind nicht besonders sozial kompetent und wir sind froh, dass sie inzwischen einigermaßen friedlich miteinander leben.
Von Seiten der Katerschaft gibt es auch kein großes Interesse an einem weiteren Teammitglied. Weißbrot ist sowieso ängstlich und hasst Veränderungen. Linus ist sich selbst genug. Das kleine Brot – tja, wie sage ich das freundlich – ist ein großer Prügler, und unser dickes Graubrot hält sich eh für einen extrem behaarten, kleinen Menschen und kann daher mit seinen Artgenossen nichts anfangen.
Allerdings verhandele ich immer mal wieder mit meinem Mann – vielleicht lässt er sich überzeugen, wenn eines meiner Bücher ein Bestseller wird. :-)
(Also, liebe Leserinnen und Leser: bitte kauft das kommende Buch, damit eine Katze ein Heim mit gut erzogenem Personal findet. :-) )



Wie gesagt, unsere WG ist schon Christiane-Lind-Fan und um Euch jetzt von ihr zu überzeugen, stellt sie uns 3 Bücher zum Verlosen zur Verfügung:

1 x Ich warte auf dich, jeden Tag von Clarissa Linden
1 x Die Medica und das Teufelsmoor von Christiane Lind
1 x Vermächtnis der Engel von Carolyn Lucas
... mit Wunschsignatur


Um zu gewinnen, müsst Ihr uns bis zum 12.2.2016 nur eine Frage beantworten: Was erwartet ihr von einem Buch mit diesem Cover? (Es geht um "Ich warte auf Dich jeden Tag")

PS: Und sagt uns bitte, welches Buch Ihr im Gewinnfall haben möchtet.


Hasi und Marie haben "Ich warte auf Dich jeden Tag" übrigens schon gelesen und besprochen. Mit einem Klick auf die Namen, kommt Ihr zu der jeweiligen Rezension.